Rundgang Sanssouci

Rundgang Sanssouci verbinden mit Besichtigung Historische Mühle

Ein Rundgang Sanssouci lässt sich sehr gut mit einer Besichtigung der Historischen Mühle am Schloss Sanssouci verbinden!

Ursprünglich stand zu Zeiten Friedrichs des Großen an der Stelle eine in den Jahren von 1737 bis 1739 erbaute Bockwindmühle, welche jedoch unter seinem Neffen Friedrich Wilhelm II. durch eine von 1787 bis 1791 erbaute Galerieholländerwindmühle ersetzt wurde. Ende des Zweiten Weltkriegs brannte diese bis auf den steinernen Mühlenstumpf ab und erst 1987 begann man mit dem Wiederaufbau, welcher zur 1000-Jahr-Feier Potsdams im Jahre 1993 in Form der Holländerwindmühle seinen Abschluss fand.

Nach einem Rundgang Sanssouci können sich interessierte Besucher auf drei Ebenen der Dauerausstellung rund um das Thema Mühle widmen. So erfährt man die Geschichte des historischen Ortes und was es mit holländischen Einwanderern sowie dem Entstehen von Mühlen in Potsdam auf sich hat. Die oberen Böden der Windmühle sind der Mühlentechnik vorbehalten. Auf Mahl- und Sichterboden entstehen all die Produkte, die man im Mühlenladen erwerben kann und die eine ortsansässige Bäckerei für das Windmühlenbrot benötigt. Natürlich alles regional und Bio! Vergessen sollte man nicht, auf der dritten Ebene auf die Galerie herauszutreten und den Flügeln bei ihrem Spiel im Wind zuzusehen oder die Aussicht zu genießen.

Am 11. Juni 2016 kann man um 18:00 Uhr nach einem Rundgang Sanssouci einem Geschichtenabend in der Historischen Mühle beiwohnen. Das Erzählduo Safran (Sandra Schramm & Franziska Bauer) bietet ein buntes Familienprogramm, das vom Müller (Frederic Schüler) höchst persönlich mit spannenden Einblicken in die Technik der Mühle abgerundet wird. Im Märchen findet man sich oft in einer Mühle wieder – an einem Ort voller Magie, der auch etwas unheimlich sein kann, wo die Menschen damals und heute über die Kraft des Windes ins Staunen geraten. Warum das Gemahlene einer Mühle für Ärger sorgen kann, was für seltsame Wesen zum Teil in Mühlen hausen und was es überhaupt braucht, um eine Mühle in Gang zu setzen, erfährt man an diesem Abend in der Historischen Mühle in Sanssouci.

Am Tage kann man bereits bei einem Rundgang Sanssouci oder bei einer Stadtführung durch Potsdam einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide erleben. Programmvorschläge für eine Stadtführung durch Potsdam oder einen Rundgang Sanssouci finden sich unter:  www.potsdam-fuehrung.de

 

Park Sanssouci Fuehrung

Park Sanssouci Fuehrung verbinden mit Besichtigung Normannischer Turm

Eine Park Sanssouci Fuehrung lässt sich am Internationalen Museumstag sehr gut mit einer Besichtigung des Normannischen Turmes in Sanssouci verbinden!

Der Normannische Turm auf dem Ruinenberg ist momentan leider nicht zugänglich, obwohl er eigentlich  zu den schönsten historischen Aussichtspunkten in Potsdam zählt. Der Rundum-Blick erfasst ein Panorama, das vom Schlösschen auf der Pfaueninsel über den Park Sanssouci hinweg bis zur Wilhelmshöhe bei Werder reicht.

Der knapp 23 Meter hohe, einem mittelalterlichen Wachturm nachempfundene Normannische Turm wurde 1846 unter König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erbaut. Zur gleichen Zeit konnte der geniale Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné den Park Sanssouci rund um den Ruinenberg und die Feldflur des Gutes Bornstedt gestalterisch erweitern.

Auf dem Ruinenberg hatte bereits Friedrich der Große in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein Wasserbecken zur Speisung der Fontänen im Park Sanssouci anlegen lassen. Der König kam jedoch aus technischen Gründen nie in den Genuss, seine Fontainen im Park in Funktion zu sehen. Er umgab das Wasserbecken mit einem kunstvollen Arrangement aus kolossalen Säulen, einem dorischen Rundtempel, einer Pyramide, einer antiken Theatern nachempfundenen Ruinenwand und einer natürlichen Baumkulisse, die sich allesamt im Wasser des Bassins spiegelten. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Wasserbecken vergrößert auf einen Durchmesser von stattlichen 47 Metern und einer Tiefe von 4,5 Metern. Der Potsdamer Ruinenberg war eine der frühesten Landschaftsstaffagen auf dem europäischen Kontinent und natürlich  beeinflusst von der englischen Gartenkunst.

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Museumstags ist der Normannische Turm am 22. Mai 2016 von  13:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt für Besucher geöffnet. Am Vormittag kann man bereits bei einer Park Sanssouci Fuehrung oder bei einem Stadtrundgang durch Potsdam einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide und Führung erleben. Programmvorschläge für eine Stadtführung durch Potsdam oder eine Park Sanssouci Fuehrung finden sich unter: www.potsdam-ausflug.de

 

 

Spaziergang Park Sanssouci

Spaziergang Park Sanssouci verbinden mit Besichtigung Belvedere auf dem Klausberg

Ein Spaziergang Park Sanssouci lässt sich am Internationalen Museumstag sehr gut mit einer Besichtigung des Belvedere auf dem Klausberg in Sanssouci verbinden!

Das Belvedere auf dem Klausberg war das letzte Bauwerk, welches Friedrich der Große in Sanssouci errichten ließ. Nach der Fertigstellung des Neuen Palais wurde es im Rahmen eines Verschönerungsplanes für die Umgebung in den Jahren von 1770–1772 erbaut. Es war das erste Aussichtsschloss in Potsdam. Mit ihm wurde die Tradition der architektonisch gestalteten Aussichtspunkte in der Umgebung von Potsdam begründet. Weitere sollten später folgen. Den Höhepunkt bildet mit einer atemberaubenden Aussicht über Potsdam das Belvedere auf dem Pfingstberg. Es wurde im 19. Jahrhundert unter König Friedrich Wilhelm IV. als mächtige Doppelturmanlage mit großzügigen Kolonnaden im Stil einer italienischen Renaissance-Villa erbaut und thront als malerischer Blickpunkt weit sichtbar in der Landschaft.

Sowohl das Belvedere auf dem Klausberg als auch das Belvedere auf dem Pfingstberg lassen sich am 22. Mai 2016 – dem Internationalen Museumstag – in der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr besichtigen. Am Vormittag kann man bereits bei einem Spaziergang Park Sanssouci oder bei einem Stadtrundgang durch Potsdam einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide und Führung erleben. Programmvorschläge für eine Stadtführung durch Potsdam oder einen Spaziergang Park Sanssouci  finden sich unter: www.potsdam-sanssouci.de

Potsdam Stadtfuehrungen

Potsdam Stadtfuehrungen verbinden mit Besichtigung Marmorpalais

Potsdam Stadtfuehrungen lassen sich gut kombinieren mit einer Besichtigung / Führung im Marmorpalais

Der Neffe und Nachfolger Friedrichs des Großen, Friedrich Wilhelm II., der – im Gegensatz zu seinem Onkel – nicht in Sanssouci, sondern im Potsdamer Neuen Garten im Marmorpalais residierte, beschrieb sein Verhältnis zur Musik wie folgt: Er sei „vielleicht kein Kenner, aber ein großer Liebhaber“. Dies bezog sich nicht etwa auf seine Vorliebe zur Damenwelt (für die er heute in erster Linie bekannt ist), sondern eben zur Musik. Er war im Übrigen ein begabter Cellospieler und verfügte über eines der besten Orchester Europas. Haydn und Boccherini komponierten für ihn, Beethoven und Mozart spielten an seinem Hof. In Berlin und Potsdam zeigten mehrere Bühnen neue zeitgenössische Opern. Mit seiner Förderung deutschsprachiger Bühnenwerke u. a. am neu gegründeten Nationaltheater am Gendarmenmarkt förderte Friedrich Wilhelm II. auch die junge Gattung des Singspiels.

Am Samstag, den 7. Mai 2016 stellt die Schlossassistentin und Musikwissenschaftlerin Sonja Puras um 15:00 Uhr das (Musik-) Leben am Hofe Friedrich Wilhelms II. im Rahmen einer Führung durch das Marmorpalais vor. Ihre wichtigste Quelle sind dabei die Zeitzeugenberichte des Singspielkomponisten Karl Ditters von Dittersdorf (1739–1799). Der Autobiographie des damals wohl populärsten Vertreters dieses Genres verdanken wir amüsante und wenig bekannte Zeugnisse vom Leben am Hof des musikalischen Preußenkönigs. Musikbeispiele von Haydn, Boccherini, Reichardt, Mozart und Beethoven runden die Führung ab.

Potsdam Stadtfuehrungen oder Rundgaeng‬e durch den ‪‎Neuen Garten in Verbindung mit einer Besichtigung des Marmorpalais lassen sich hervorragend kombinieren. Programmvorschläge für Potsdam Stadtfuehrungen finden sich unter:  www.potsdam-rundgang.de

Stadtrundfahrten Potsdam

Stadtrundfahrten Potsdam verbinden mit Besichtigung Jagdschloss Stern

Stadtrundfahrten Potsdam lassen sich gut kombinieren mit einer Besichtigung / Führung im Jagdschloss Am Stern.

Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. von Preußen war ein enthusiastischer Jäger, speziell ein leidenschaftlicher Anhänger der Parforcejagd. Dies waren Hetzjagden, bei denen die berittenen Jäger mit einer großen Hundemeute das Wild aufspürten und eher zu Tode hetzten, bevor es erlegt wurde. Zu diesem Zweck ließ der Soldatenkönig ein riesiges Jagdgebiet vor den Toren Potsdams einhegen, welches mit 16 Schneisen durchzogen wurde, die sich alle in einem Schnittpunkt kreuzten. An dem entstandenen Wegestern ließ er in den Jahren von 1730–1732 ein kleines Jagdschloss im Stile der holländischen unverputzten Backsteinhäuser errichten. Dabei sammelte man zugleich erste Erfahrungen für den späteren Bau des Holländischen Viertels. Der Name des Schlossen wurde vom vorbenannten Wegestern abgeleitet. Es war im übrigen der einzige Schlossbau des Soldatenkönigs in Potsdam.

Am 24. April 2016 werden zur Saisoneröffnung von 14:00 Uhr 17:00 Uhr Führungen durch das Jagdschloss Am Stern angeboten. Außerdem gibt es im Garten des Kastellanhauses Kaffee u. Kuchen und im historischen, wiederaufgebauten Backofen wird Brot gebacken, das – solange der Vorrat reicht – für einen Spendenpreis erworben werden kann. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Hornbläser der Musikschule Johann Sebastian Bach.

Gruppen mit eigenem Bus können bei Stadtrundfahrten Potsdam oder bei einer Stadtführung mit einem Sanssouci Rundgang bereits am Tage einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam besichtigen. Programmvorschläge für Stadtführungen oder Stadtrundfahrten Potsdam finden sich unter: www.potsdam-sanssouci.de

 

 

 

Potsdam Stadtrundfahrt

Potsdam Stadtrundfahrt und abends Konzert im Schloss Caputh

Nach einer Potsdam Stadtrundfahrt abends Konzert der Caputher Musiken mit dem Potsdamer Ensemble „La Risonanza“ erleben! Am Samstag, den 16. April 2016 findet um 19:00 Uhr ein Frühlingskonzert im barocken Festsaal des Caputher Schlosses statt. Dabei wird im fantastischen Stil des 17. Jahrhunderts STYLUS PHANTASTICUS  ertönen. Luise Henriette Catenhusen (Blockflöten), Markus Catenhusen (Barock-Violine), Susanne Catenhusen (Cembalo), Franziska Borleos (Cello) sind in einem Konzert zu hören, in dem frühbarocke Leichtigkeit und Virtuosität die Vorhand gewinnen und mit späteren italienischen Werken kontrastiert werden. Überschäumende Fröhlichkeit, schnelle Tempi und abrupte Stimmungswechsel prägen diese Musik. Dass sie bisweilen wie aus dem Augenblick improvisiert klingt, ist gewollt: sowohl Komponist als auch Interpret(en) haben die „größte Freiheit, schöpferisches Talent zu entfalten“, wie ein Zeitgenosse schreibt. Jung, frech, lebendig und unbekümmert ist diese Musik. Das Schloss Caputh bei Potsdam bietet dafür die ideale Kulisse und ist für Besucher geöffnet: im April Samstag + Sonntag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr und von Mai bis Oktober Dienstag – Sonntag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Während einer Potsdam Stadtrundfahrt oder einer Stadtführung mit einem Rundgang durch Sanssouci kann man bereits am Tage einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide besichtigen. Programmvorschläge für eine Stadtführung oder eine Potsdam Stadtrundfahrt finden sich unter:  www.potsdam-fuehrung.de

Führungen Neues Palais

Kurze Führungen Neues Palais

Kurze Führungen Neues Palais + höfische Etikette in der Museumswerkstatt am Neuen Palais für Familien mit Kindern ab 6 Jahren kennenlernen: Vor 300 Jahren lebten Prinzen und Prinzessinnen meist in einem Schloss. Sie trugen kostbare Kleider aus teuren Seidenstoffen, gingen nicht in eine normale Schule und benahmen sich auch anders als andere Kinder – ganz königlich eben. In manchen Königshäusern gab es eine sehr strenge Etikette. Damit sind Regeln gemeint, die festlegen, wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat und was gar nicht erlaubt ist. Königskinder mussten im Privatunterricht neben den üblichen Fächern noch manch anderes lernen. Was das war, können Kinder bei dieser Sonntagswerkstatt nacherleben. Außerdem wird in der Museumswerkstatt gemeinsam etwas zu diesem Thema selbst angefertigt, was anschließend mit nach Hause genommen werden kann.

Ein Besuch mit kurzen Führungen Neues Palais mit seinen prachtvollen Räumen gehört natürlich auch zum Programm. Die „Sonntagswerkstatt“ bietet am Sonntag, den 10.04.2016 um 11:00 Uhr / um 13:00 Uhr / um 15:00 Uhr Familien mit Kindern ab 6 Jahren Gelegenheit, Geschichte spielerisch und lebendig zu entdecken: Durch Zuhören, Anfassen und selbst Ausprobieren.

Vorher oder danach empfehlen wir eine Stadtführung‬ durch Potsdam oder ‎einen Rundgang‬ durch den ‪‎Park‬ Sanssouci / ‪‎Führungen‬ und ‪‎Rundgänge unter www.potsdam-ausflug.de

Stadtrundgaenge Potsdam

Stadtrundgaenge Potsdam mit Führung Belvedere auf dem Pfingstberg

Vorschlag für Stadtrundgaenge Potsdam mit Führung / Rundgang Belvedere auf dem Pfingstberg: am Sonntag, den 3. April um 14 Uhr Führung „Potsdams schönste Aussicht gestern und heute“.  Mitglieder des Förderverein Pfingstberg e.V. führen Gäste durch das historische Ensemble und seine Geschichte, zurückreichend bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Anekdoten, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk, den Pomonatempel, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs. Auch die Zeit zwischen Verfall und Wiederaufbau des Ensembles bis 1987 wird in der Führung genauer beleuchtet. Viele Vereinsmitglieder engagieren sich schon seit Jahren für den Erhalt des Ensembles im Potsdamer Norden. Anmeldung unter Telefon (0331) 2006841 erbeten (maximal 25 Besucher), Treffpunkt: Kasse Belvedere
Preis: 8,00 Euro / ermäßigt 6,00 Euro

Stadtrundgaenge Potsdam in Verbindung mit einer Besichtigung des Belvederes auf dem Pfingstberg lassen sich hervorragend kombinieren. Programmvorschläge für Stadtrundgaenge Potsdam finden sich unter: www.potsdam-rundgang.de

Stadtrundfahrt Potsdam

Stadtrundfahrt Potsdam und abends historischer Tanzabend im Schloss Paretz

Nach einer Stadtrundfahrt Potsdam abends historischen Tanzabend im Schloss Paretz erleben! Am Samstag, den 02.04.2016 um 19:00 Uhr veranstaltet das Schloss Paretz bei Potsdam einen historischen Tanzabend mit englischen und preußischen Tänzen aus der Zeit von 1741 bis 1816. Im Saalgebäude des Schlosses werden Tänze aus der Lebenszeit des Vaters der Königin Luise (Karl I. von Mecklenburg-Strelitz / 1741-1816) vorgeführt, der sich ebenso wie alle seine Kinder gerne den Tänzen der Zeit widmete. Durch den Abend führt Frau Jutta Voss, Leiterin des Ensembles für Historischen Tanz Berlin. Willkommen ist jede und jeder, die / der Spaß am Tanzen hat. Abendgarderobe ist sehr gerne gesehen. Zur Stärkung werden im Saalgebäude ab 18 Uhr Getränke und kleine Abendspeisen verkauft. Extra-Tipp: 17.30 Uhr Sonderführung zu den Bildnissen der königlichen Familie mit Schlossbereichsleiter Matthias Marr. Eintritt:
6 Euro / ermäßigt 5 Euro

Während einer Stadtrundfahrt Potsdam oder einer Stadtführung mit einem Sanssouci Rundgang kann man bereits am Tage einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam besichtigen. Programmvorschläge für eine Stadtführung oder eine Stadtrundfahrt Potsdam finden sich unter:  www.potsdam-sanssouci.de

Stadtfuehrungen Potsdam

Stadtfuehrungen Potsdam mit Besichtigung des Belvedere auf dem Pfingstberg 

Im Rahmen von Stadtfuehrungen Potsdam das Belvedere auf dem Pfingstberg besichtigen! Ab dem 1. April ist das Pfingstberg-Belvedere wieder täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Ebenfalls im April dieses Jahres betreibt der Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. bereits 15 Jahre das historische Pfingstberg-Ensemble. Die Erfolgsgeschichte von Wiederaufbau des Belvedere und Etablierung des Pfingstbergs als Kulturort krönend, wird in der zweiten Aprilhälfte der 1.000.000ste Besucher im Belvedere erwartet. Und auch das Kulturprogramm 2016 bietet spannende Highlights: So wird es etwa erstmals am 29. und 30. Juli ein Live-Hörspiel unterm Sternenzelt und an den Abenden des 17. bis 19. August Sommertheater geben. Seit dem Osterwochenende lohnt es sich, die Ausstellung „Kinder sehen die Architektur in Potsdam“ zu besuchen, die am 26. März im Pomonatempel eröffnet wurde. Zudem werden auch in 2016 für die Sanierung der Eingangshalle des Belvedere Spenden gesammelt – benötigt werden insgesamt rund 20.000 Euro.

Es bieten sich Stadtfuehrungen Potsdam an, bei denen sich der Aufstieg zu Potsdams schönster Aussicht hervorragend einbinden lässt. Von den Doppeltürmen hat man einen einzigartigen Blick über Potsdam und die nahe Kulturlandschaft bis nach Berlin hinein. In Verbindung mit der Russischer Kolonie „Alexandrowka“,  der ehemaligen sowjetischen KGB-Geheimdienststadt „Militärstädtchen Nr. 7“ und dem Neuen Garten mit Marmorpalais und Schloss Cecilienhof lassen sich interessante und abwechslungsreiche Rundgänge und Führungen gestalten. Programmvorschläge für Stadtfuehrungen Potsdam finden sich unter: www.potsdam-fuehrung.de

Potsdam Stadtrundgang

Potsdam Stadtrundgang mit Osteroratorium von Bach

Vorschlag für Potsdam Stadtrundgang am Ostermontag, den 28. März 2016: Potsdam Stadtrundgang und um 19 Uhr in der Französischen Kirche am Bassinplatz: Osteroratorium von Johann Sebastian Bach. Künstler: Heidi Maria Taubert (Sopran), Moritz von Cube (Altus), Jan Remmers (Tenor), Bert Mario Temme (Bass) EXXENTIAL BACH Dirigent: Björn O. Wiede

Die Französische Kirche entstand unter Friedrich dem Großen nach Vorbild des Pantheons in Rom für die Hugenotten – Gemeinde in Potsdam. Mit dem Edikt von Potsdam hatte der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Jahre 1685 allen Bürgern Glaubensfreiheit verkündet und damit kamen etwa 20.000 französische Protestanten nach Brandenburg. Die  Hugenotten zog es überwiegend in die Städte und so entstanden dort französisch-reformierte Gemeinden und später in Potsdam und Berlin Französische Kirchen. Das Edikt von Potsdam  war der Grundstein für die Glaubenstoleranz in Brandenburg – Preußen und diese wurde später vom Urenkel des Großen Kurfürsten  – Friedrich II.  weiter aktiv ausgebaut.

Vor dem Osteroratorium empfiehlt sich ein Potsdam Stadtrundgang oder eine Führung‬ durch ‪Sanssouci‬ mit einem Potsdam Guide / Rundgänge und ‪‎Stadtführungen Potsdam unter www.potsdam-ausflug.de

Potsdam Stadtfuehrung

Potsdam Stadtfuehrung mit Osterkonzert Nikolaikirche

Vorschlag für Potsdam Stadtfuehrung am Ostersonntag, den 27. März 2016: Potsdam Stadtfuehrung und um 17 Uhr Osterkonzert in der Nikolaikirche Potsdam mit Thomas Pietsch (Barockvioline, Hamburg) und Dagmar Lübking (Truhenorgel, Hamburg).
Thomas Pietsch, einer der bedeutenden Barockgeiger, spielt auf seiner Amati im großen Klangraum der Nikolaikirche in seinem Heimatort Potsdam Werke von Telemann, Corelli und Bach (Passacaglia).

Die Nikolaikirche in Potsdam entstand im 19. Jahrhundert nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus im Herzen Potsdams am Alten Markt.  Mit einer Höhe von 77 Metern und ihrer patina-grünen Tambour­kuppel gehört sie zu den markantesten Gebäuden im Potsdamer Stadtzentrum. Der Vorgängerbau war eine barocke Kirche, die jedoch 1795 bei Reparaturarbeiten am Kirchturm abbrannte. Schinkel erhielt später den Auftrag für einen Kirchenneubau, der jedoch zunächst ohne die gewaltige Kuppel ausgeführt wurde, da diese Friedrich Wilhelm III. missfiel. Erst unter dessem Nachfolger wurde der ursprüngliche Entwurf Schinkels verwirklicht.

Vor dem Konzert empfiehlt sich eine Potsdam Stadtfuehrung oder ein ‪‎Rundgang‬ durch ‪Sanssouci‬ mit Potsdam-Guide / ‪‎Führungen‬, ‪Besichtigungen‬ und ‪‎Rundgänge‬ Potsdam unter: www.potsdam-rundgang.de

Stadtrundgang Potsdam

Stadtrundgang Potsdam mit Konzertbesuch Potsdam Museum

Vorschlag für einen Stadtrundgang Potsdam am Karsamsamstag, den 26. März 2016: Stadtrundgang Potsdam und danach um 12 Uhr Konzertbesuch im Potsdam Museum / Altes Rathaus (Am Alten Markt):
Kammermusik-Matinée Beethoven mit QUATUOR VOLTAIRE. Das Streichquartett Quatuor voltaire lädt ein, mit historischen Instrumenten die Intensität der Augenblicke – Voltaire’sche „Ohrenblicke“ – miteinander zu teilen und die Transparenz, den silbrigen Glanz,  den die Darmsaiten auf den alten Instrumenten entfachen, zu erfahren. Beethoven bezeichnete die Quartette aus op.18 als „Ausfluß richtiger Empfindung und eines tiefen Gemüths“.

Das Alte Rathaus wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts nach Ideen und im Auftrag Friedrichs des Großen nach italienischem Vorbild erbaut. Es befindet sich im Herzen der Stadt am Alten Markt, gegenüber dem wiederaufgebauten Potsdamer Stadtschloss und in Nachbarschaft zur Nikolaikirche. Bekrönt wird es von einer in Kupfer getriebenen Atlasfigur.

Vor oder nach dem Konzert empfiehlt sich ein Stadtrundgang Potsdam mit Besichtigung der historischen Altstadt / Stadtführungen‬ und ‪Stadtrundgänge‬ Potsdam unter: www.potsdam-sanssouci.de

Stadtfuehrung Potsdam

Stadtfuehrung Potsdam mit anschließendem Konzertbesuch Nikolaikirche

Vorschlag für eine Stadtfuehrung Potsdam am Karfreitag, den 25. März 2016: Stadtfuehrung Potsdam und um 18 Uhr Konzert in der Nikolaikirche Potsdam – Bach. Passion. Aleppo / Ausschnitten und Figuren aus Bachs Passionen wird die Passionsmusik syrischer Christen gegenübergestellt und in eine szenische Collage verwoben. Dabei begegnen sich die Musiken beider Welten. Die bildhafte Sprache des Protestanten Bach trifft auf die aramäische Sprache der syrischen Christen, der Muttersprache Jesu. Mit dieser Inszenierung wollen die Künstler ein Zeichen setzen für ein Miteinander und hoffen, in den Aufführungen auch viele der Menschen zu treffen, die jetzt hier mit uns leben.

Die Potsdamer Nikolaikirche wurde im 19. Jahrhundert nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus erbaut. Sie befindet sich im Herzen der Stadt am Alten Markt, gegenüber dem wiederaufgebauten Potsdamer Stadtschloss. Die nach dem Heiligen Nikolaus benannte evangelische Kirche gehört mit einer Höhe von 77 Metern und ihrer Tambour­kuppel zu den markantesten Gebäuden der Potsdamer Innenstadt.

Programmvorschläge für eine Stadtfuehrung Potsdam finden sich unter:  www.potsdam-fuehrung.de

Friedenskirche Potsdam – Konzert und Rundgang Sanssouci

Friedenskirche Potsdam – Konzert und Rundgang Sanssouci

Konzert am 19. März 2016 um 19.30 Uhr in der Friedenskirche Potsdam  Johannespassion von Johann Sebastian Bach

Oratorienchor Potsdam, Kammerakademie Potsdam

Große, festliche Chorsätze, besinnliche Choräle und kunstvoll instrumentierte Arien der Solisten!

Johanna Krumin -Sopran, Marlene Lichtenberg – Alt, Wolfgang Klose – Tenor (Evangelist), Robert Elibay-Hartog – Bass (Pilatus, Arien), Christopher Jung – Bass (Jesusworte), Arno Schneider – Orgel, Leitung: Tobias Scheetz

Die Friedenskirche Potsdam befindet sich am Rande des Park‬s Sanssouci, unweit der  historischen Altstadt. Sie entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Ideenskizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der sich wiederum eng an frühchristlichen Römischen Kirchen orientierte. Markant und typisch der 42 Meter hohe Campanile – ein freistehender Glockenturm, eine Reflexion des Campanile von Santa Maria di Cosmedin in Rom, in der Nähe des Forum Romanum.

Vor dem Konzert empfiehlt sich ein Stadtrundgang durch Potsdam oder ein Rundgang durch den ‪‎Park‬ Sanssouci mit Führung / Besichtigungen‬ und ‪‎Rundgänge unter www.potsdam-ausflug.de

 

 

 

 

 

Trauung mit Stadtrundgang Potsdam

Trauung mit Stadtrundgang Potsdam

  • 2015 haben sich insgesamt 104 Paare im Belvedere auf dem Pfingstberg das „Ja-Wort“ gegeben – Tendenz steigend! Wenn das Paar danach allein die Foto-Session macht, empfehlen wir den Gästen einen Stadtrundgang‬ durch ‪‎ oder eine Führung durch den Neuen Garten / Stadtführungen‬ und ‪Stadtrundgänge‬ unter www.potsdam-rundgang.de
    Besonders groß war im Jahr 2015 die Nachfrage nach Trauungen im schönen Maurischen Kabinett des Belvedere. 98 standesamtliche und sechs freie „Ja“-Worte im Vergleich zu 76 Ehe-Versprechen in 2014 bestätigten die Beliebtheit des Belvedere für diesen besonderen Moment. Öffnungszeiten Belvedere auf dem Pfingstberg
    April bis Oktober, täglich 10 bis 18 Uhr
    März und November, samstags und sonntags 10 bis 16 Uhr
    Öffnungszeiten Pomonatempel auf dem Pfingstberg
    Ostern bis Oktober, samstags, sonntags, an Feiertagen 14 bis 17 Uhr

Familienführung Neues Palais in Sanssouci

Familienführung Neues Palais in Sanssouci

13.3.16  15 Uhr Museumswerkstatt am Neuen Palais – Familienführung + Blattgold-Workshop für Kinder ab 6 J. / danach evt. Stadtführung‬ durch oder Rundgang‬ durch den ‪‎Park‬-Sanssouci / ‪‎Führungen‬ und ‪‎Rundgänge unter www.potsdam-sanssouci.de