Park Sanssouci Fuehrung

Park Sanssouci Fuehrung verbinden mit Besichtigung Normannischer Turm

Eine Park Sanssouci Fuehrung lässt sich am Internationalen Museumstag sehr gut mit einer Besichtigung des Normannischen Turmes in Sanssouci verbinden!

Der Normannische Turm auf dem Ruinenberg ist momentan leider nicht zugänglich, obwohl er eigentlich  zu den schönsten historischen Aussichtspunkten in Potsdam zählt. Der Rundum-Blick erfasst ein Panorama, das vom Schlösschen auf der Pfaueninsel über den Park Sanssouci hinweg bis zur Wilhelmshöhe bei Werder reicht.

Der knapp 23 Meter hohe, einem mittelalterlichen Wachturm nachempfundene Normannische Turm wurde 1846 unter König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erbaut. Zur gleichen Zeit konnte der geniale Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné den Park Sanssouci rund um den Ruinenberg und die Feldflur des Gutes Bornstedt gestalterisch erweitern.

Auf dem Ruinenberg hatte bereits Friedrich der Große in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein Wasserbecken zur Speisung der Fontänen im Park Sanssouci anlegen lassen. Der König kam jedoch aus technischen Gründen nie in den Genuss, seine Fontainen im Park in Funktion zu sehen. Er umgab das Wasserbecken mit einem kunstvollen Arrangement aus kolossalen Säulen, einem dorischen Rundtempel, einer Pyramide, einer antiken Theatern nachempfundenen Ruinenwand und einer natürlichen Baumkulisse, die sich allesamt im Wasser des Bassins spiegelten. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Wasserbecken vergrößert auf einen Durchmesser von stattlichen 47 Metern und einer Tiefe von 4,5 Metern. Der Potsdamer Ruinenberg war eine der frühesten Landschaftsstaffagen auf dem europäischen Kontinent und natürlich  beeinflusst von der englischen Gartenkunst.

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Museumstags ist der Normannische Turm am 22. Mai 2016 von  13:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt für Besucher geöffnet. Am Vormittag kann man bereits bei einer Park Sanssouci Fuehrung oder bei einem Stadtrundgang durch Potsdam einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide und Führung erleben. Programmvorschläge für eine Stadtführung durch Potsdam oder eine Park Sanssouci Fuehrung finden sich unter: https://www.potsdam-ausflug.de

Spaziergang Park Sanssouci

Spaziergang Park Sanssouci verbinden mit Besichtigung Belvedere auf dem Klausberg

Ein Spaziergang Park Sanssouci lässt sich am Internationalen Museumstag sehr gut mit einer Besichtigung des Belvedere auf dem Klausberg in Sanssouci verbinden!

Das Belvedere auf dem Klausberg war das letzte Bauwerk, welches Friedrich der Große in Sanssouci errichten ließ. Nach der Fertigstellung des Neuen Palais wurde es im Rahmen eines Verschönerungsplanes für die Umgebung in den Jahren von 1770–1772 erbaut. Es war das erste Aussichtsschloss in Potsdam. Mit ihm wurde die Tradition der architektonisch gestalteten Aussichtspunkte in der Umgebung von Potsdam begründet. Weitere sollten später folgen. Den Höhepunkt bildet mit einer atemberaubenden Aussicht über Potsdam das Belvedere auf dem Pfingstberg. Es wurde im 19. Jahrhundert unter König Friedrich Wilhelm IV. als mächtige Doppelturmanlage mit großzügigen Kolonnaden im Stil einer italienischen Renaissance-Villa erbaut und thront als malerischer Blickpunkt weit sichtbar in der Landschaft.

Sowohl das Belvedere auf dem Klausberg als auch das Belvedere auf dem Pfingstberg lassen sich am 22. Mai 2016 – dem Internationalen Museumstag – in der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr besichtigen. Am Vormittag kann man bereits bei einem Spaziergang Park Sanssouci oder bei einem Stadtrundgang durch Potsdam einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide und Führung erleben. Programmvorschläge für eine Stadtführung durch Potsdam oder einen Spaziergang Park Sanssouci  finden sich unter: www.potsdam-sanssouci.de

Stadtrundfahrten Potsdam

Stadtrundfahrten Potsdam verbinden mit Besichtigung Jagdschloss Stern

Stadtrundfahrten Potsdam lassen sich gut kombinieren mit einer Besichtigung / Führung im Jagdschloss Am Stern.

Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. von Preußen war ein enthusiastischer Jäger, speziell ein leidenschaftlicher Anhänger der Parforcejagd. Dies waren Hetzjagden, bei denen die berittenen Jäger mit einer großen Hundemeute das Wild aufspürten und eher zu Tode hetzten, bevor es erlegt wurde. Zu diesem Zweck ließ der Soldatenkönig ein riesiges Jagdgebiet vor den Toren Potsdams einhegen, welches mit 16 Schneisen durchzogen wurde, die sich alle in einem Schnittpunkt kreuzten. An dem entstandenen Wegestern ließ er in den Jahren von 1730–1732 ein kleines Jagdschloss im Stile der holländischen unverputzten Backsteinhäuser errichten. Dabei sammelte man zugleich erste Erfahrungen für den späteren Bau des Holländischen Viertels. Der Name des Schlossen wurde vom vorbenannten Wegestern abgeleitet. Es war im übrigen der einzige Schlossbau des Soldatenkönigs in Potsdam.

Am 24. April 2016 werden zur Saisoneröffnung von 14:00 Uhr 17:00 Uhr Führungen durch das Jagdschloss Am Stern angeboten. Außerdem gibt es im Garten des Kastellanhauses Kaffee u. Kuchen und im historischen, wiederaufgebauten Backofen wird Brot gebacken, das – solange der Vorrat reicht – für einen Spendenpreis erworben werden kann. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Hornbläser der Musikschule Johann Sebastian Bach.

Gruppen mit eigenem Bus können bei Stadtrundfahrten Potsdam oder bei einer Stadtführung mit einem Sanssouci Rundgang bereits am Tage einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam besichtigen. Programmvorschläge für Stadtführungen oder Stadtrundfahrten Potsdam finden sich unter: www.potsdam-sanssouci.de

 

 

 

Potsdam Stadtrundfahrt

Potsdam Stadtrundfahrt und abends Konzert im Schloss Caputh

Nach einer Potsdam Stadtrundfahrt abends Konzert der Caputher Musiken mit dem Potsdamer Ensemble „La Risonanza“ erleben! Am Samstag, den 16. April 2016 findet um 19:00 Uhr ein Frühlingskonzert im barocken Festsaal des Caputher Schlosses statt. Dabei wird im fantastischen Stil des 17. Jahrhunderts STYLUS PHANTASTICUS  ertönen. Luise Henriette Catenhusen (Blockflöten), Markus Catenhusen (Barock-Violine), Susanne Catenhusen (Cembalo), Franziska Borleos (Cello) sind in einem Konzert zu hören, in dem frühbarocke Leichtigkeit und Virtuosität die Vorhand gewinnen und mit späteren italienischen Werken kontrastiert werden. Überschäumende Fröhlichkeit, schnelle Tempi und abrupte Stimmungswechsel prägen diese Musik. Dass sie bisweilen wie aus dem Augenblick improvisiert klingt, ist gewollt: sowohl Komponist als auch Interpret(en) haben die „größte Freiheit, schöpferisches Talent zu entfalten“, wie ein Zeitgenosse schreibt. Jung, frech, lebendig und unbekümmert ist diese Musik. Das Schloss Caputh bei Potsdam bietet dafür die ideale Kulisse und ist für Besucher geöffnet: im April Samstag + Sonntag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr und von Mai bis Oktober Dienstag – Sonntag: 10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Während einer Potsdam Stadtrundfahrt oder einer Stadtführung mit einem Rundgang durch Sanssouci kann man bereits am Tage einige andere Sehenswürdigkeiten von Potsdam mit Guide besichtigen. Programmvorschläge für eine Stadtführung oder eine Potsdam Stadtrundfahrt finden sich unter:  www.potsdam-fuehrung.de